Stellenbeschreibung geschäftsführer gmbh Muster

Es gibt kein einziges Gesetz, das alle Pflichten und Pflichten festlegt, denen die Geschäftsführer der GmbH (“Geschaeftsfuehrer”) unterliegen. Diese Pflichten sind z.B. im GmbHs-Gesetz (“GmbHG”), im Handelsgesetzbuch (“HGB”), im Insolvenzgesetz (“InsO”), im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), im Kartellrecht (GWB), im Umwelt- und Steuerrecht geregelt. Darüber hinaus sind sie in der Satzung der GmbH (Gesellschaftsvertrag), Gesellschaftsbeschlüssen, internen Verwaltungsvorschriften und gegebenenfalls den Serviceverträgen der GmbH und der Geschäftsführer festgelegt. Grundsätzlich braucht der Geschäftsführer keine spezifische Qualifikation. Wenn jedoch eine Genehmigung für die Tätigkeit des Unternehmens erforderlich ist, sofern eine gewisse persönliche Eignung voraussetzt (z.B. für Handwerker: Meistertitel), kann nur ein Geschäftsführer ernannt werden, der diese Eignung besitzt. Ein Geschäftsführer kann nur eine natürliche Körperschaft unbeschränkter Rechtskraft sein, die nicht aus einem Beruf oder Beruf verbannt wurde, der mit dem Gegenstand des Unternehmens der GmbH in Berührung kommt. Geschäftsführer der GmbH müssen sicherstellen, dass das Unternehmen ordnungsgemäße Bücher und Konten führt, die die finanzielle Lage des Unternehmens klar darstellen. Die Nichterfüllung dieser Verpflichtung kann zu einer Geldstrafe oder sogar zu einer Freiheitsstrafe des Direktors führen.

– eine vom/den Geschäftsführer/den Geschäftsführern unterzeichnete Liste der Anteilseigner, die im Falle der Bereitstellung von Sachleistungen den Bericht über die Stiftung nach Sachleistungen und Unterlagen über die Wertigkeit der Sachleistungen unterzeichnet haben. Ergibt eine Bilanz des Unternehmens einen Verlust von der Hälfte oder mehr des Grundkapitals, so müssen die Vorstände unverzüglich eine Aktionärsversammlung einberufen. Die Nichterfüllung der Direktoren ist dem Unternehmen gegenüber haftbar und strafrechtlich verfolgt. Der Name(e) des/der Geschäftsführer s) wird/wird im Handelsregister eingetragen. Der Geschäftsführer muss eine natürliche Einheit sein. Ein Deutscher oder Ausländer mit ständigem Wohnsitz im Ausland kann auch Geschäftsführer werden. Ebenso kann ein Aktionär auch zum Geschäftsführer (geschäftsführender Gesellschafter) ernannt werden. – Darüber hinaus ist zu gewährleisten, dass die erforderlichen Mindestzahlungen der Aktienbeiträge geleistet wurden und schließlich den Geschäftsführern zur freien Verfügung stehen. Der ideale Kandidat wird ein Stratege und ein Führer sein, der in der Lage ist, das Unternehmen in die profitabelste Richtung zu lenken und gleichzeitig seine Vision, Mission und langfristige Ziele umzusetzen. Auch sehr starke Fähigkeiten im Krisenmanagement werden von entscheidender Bedeutung sein, da der Geschäftsführer das Unternehmen in Notzeiten “retten” soll. Diese Jobbeschreibungsvorlage für Geschäftsführer ist für die Veröffentlichung auf Online-Jobbörsen oder Karriereseiten optimiert und einfach für Ihr Unternehmen anzupassen.

Posten Sie jetzt auf Job-Boards. Die Haftung des Geschäftsführers wird nicht in höhe von ihnen an die Aktionäre bei den Zahlungen verdrängt, soweit sie zur Insolvenz des Unternehmens geführt haben, es sei denn, dies war aus Sicht eines umsichtigen Geschäftsführers nicht erkennbar. Eine solche Haftung entsteht z.B., wenn ein Direktor sich bereit erklärt, einen Vertrag persönlich zu garantieren und das Unternehmen nicht erbringt. Ein Geschäftsführer kann auch persönlich für von ihm beanstandete Delikte (d. h. zivilrechtliche samt Fahrlässigkeit) haftbar gemacht werden, die von der GmbH begangen wurden. Für den Aufenthalt eines ausländischen Geschäftsführers in Deutschland sind bestimmte Richtlinien des Ausländerrechts zu beachten. Im Falle drohender Insolvenz – d. h. der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens – ist der Geschäftsführer verpflichtet, innerhalb von drei Wochen einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen.

Tut er dies nicht rechtzeitig, drohen strafrechtliche Konsequenzen nach maßlos 84 I Nr. 2 GmbH. Zwar besteht grundsätzlich Organisationsfreiheit im Hinblick auf die übrigen Inhalte, aber es ist die Einbeziehung von Regelungen zu folgenden Themen im Aktionärsvertrag zu empfehlen: Geschäftsjahr, Laufzeit der Gesellschaft und Kündigung, Ernennung der Geschäftsführer, Umfang der Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer, Beschlussfassung der Aktionäre, Einberufung der Hauptversammlung, Stimmverteilung, Veräußerung von Aktien, Veräußerung von Aktien, Erstellung des Jahresabschlusses, Gewinnverteilung, Rücknahme der Gewinne, Abgang und Abrechnung, Gründungskosten, Befreiung vom Selbstvergabeverbot für die Geschäftsführer, Schiedsgrund, Wettbewerbsklausel.